Tag der Laienreanimation 2026 – Unsere Schule macht mit!
Anlässlich des Tages der Laienreanimation 2026 rückt ein besonders wichtiges Thema in den Mittelpunkt: Leben retten kann jeder!
Mit der Einführung der verpflichtenden Laienreanimation an weiterführenden Schulen setzt das Land Nordrhein-Westfalen ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit, Verantwortung und Zivilcourage.
Seit dem 1. August 2026 ist die Ausbildung in Laienreanimation für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 durch einen Erlass des Ministeriums für Schule und Bildung NRW verpflichtend. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig zu befähigen, einen Herz-Kreislaufstillstand zu erkennen und im Notfall schnell und richtig zu handeln. Im Mittelpunkt stehen dabei die drei lebensrettenden Schritte: „Prüfen – Rufen – Drücken“.
Unsere Schule bereitet sich bereits aktiv auf die Umsetzung vor. Frau Lietz, verantwortlich für den Schulsanitätsdienst an unserer Schule, hat am 30. September 2026 an der Lehrkräftefortbildung zur Laienreanimation in Düsseldorf teilgenommen. Dort konnte sie wichtige fachliche und praktische Kenntnisse erwerben, die nun in die schulische Arbeit einfließen werden.
Gemeinsam mit Frau Alff wird Frau Lietz die Laienreanimation nachhaltig in unserem Schulalltag verankern. Geplant ist, sowohl alle Lehrkräfte und das gesamte schulische Personal als auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 jährlich in den lebensrettenden Maßnahmen zu schulen. Damit setzen wir die verpflichtende Ausbildung gemäß dem NRW-Erlass um und ergänzen sie durch regelmäßige Wiederholungen.
Ein weiterer wichtiger Schritt folgt im Januar 2027: Unsere Schule erhält zehn Reanimationspuppen des Modells PractiMan, mit denen die Herzdruckmassage künftig praxisnah trainiert werden kann.
Unser Ziel ist klar: Wir möchten eine Schulgemeinschaft schaffen, in der alle wissen, wie sie im Ernstfall helfen können, und den Mut haben, Verantwortung zu übernehmen.
Denn eines steht fest: Jede und jeder kann Leben retten – man muss nur wissen, wie! (LI)








